Ein toller Begleiter – Das MacBook

Einige Tage ist es her, dass wir uns das Macbook zugelegt hatten und es wird Zeit für einen ersten Bericht.
Natürlich bleiben auch wir nicht von der Kritik verschont, uns nur mit Kinkerlitzchen oder optischen Spielereien schmücken zu wollen – aber alle Macbesitzer werden uns wohl Recht geben, wenn wir behaupten „Es war die richtige Entscheidung!

Warum kauft man sich einen Mac?

Uns fiel die Entscheidung leicht, da wir uns sowieso ein Notebook kaufen wollten und natürlich neugierig waren. Außerdem halfen die riesige, verwirrende Auswahl an Windows-Notebooks und das gute Preis-Leistungsverhältnis der neuen Apple-Produkte bei der Wahl.Werden wir komplett umsteigen?

Wer weiß…

Die größten Unterschiede

  • Der erste Vorteil: Auspacken und loslegen.
  • Die Umstellung beim Thema Tastatur (Siehe)
  • irgendwie geht alles wie von alleine … – quasi ein Faszinosum Purum

Früher war früher

Wie mache ich dies oder jenes? Das fragte ich mich vor jeder Aktion. Besonders bei wichtigen Bestandteilen des Büroalltags wie Drucker oder Internetverbindungen einzurichten.
Unser eigenes WLAN wurde sofort erkannt und wir konnten loslegen. Auch der (Netzwerk-)Drucker ließ sich dank vorhandener Standards leicht benutzen – USB-Drucker, Mobiltelefone, Kameras werden automatisch erkannt. Als Windowsnutzer bleibt einem hier nur noch, den Mund regelmäßig wieder zu schließen.

Und generell schafft es Apple mit seinem aufgeräumten und schnelle OS X, mir alle Arbeit zu erleichtern. Keine unnötigen Klicks, keine übertriebenen Klickibunti-Effekte à la Vista …

Die Mobilität ist quasi auch garantiert mit diesem schicken MacBook. Die Bildschirmgröße ist mit 13,3 Zoll ideal, nicht zu groß und nicht zu klein. Das Gewicht ist mit 2,36 kg genau richtig. Kurz: Kompakt, aus einem Guss, solide. Die „Kleinigkeiten“ überzeugen im Alltag: Magnetverschlüsse, Tastatur, Touchpad.
Laut Apple selbst schafft das MacBook bis zu 6 Stunden Betrieb, bevor es Dir freundlich mitteilt, dass du auf Reservestrom dahinschipperst. Wenn man nun aber etwas ExtremSparing betreibt, schafft man auch durchaus die 8-Stunden-Grenze, was mich echt überraschte… (nicht nur errechnet – ausprobiert).

Man merkt, dass zuerst die Designer ran durften und dann die Ingenieure… alles passt zusammen, ein wunderbares Zusammenspiel der Komponenten und des Zubehörs… und ich träume…

Nein, ich will ihn nicht mehr missen – meinen Mac, meinen ersten Mac.

Denkt mal drüber nach, wenn Ihr Euch einen mobilen Begleiter kaufen wollt.
Er ist

  • nicht teurer als andere Laptops,
  • extrem zuverlässig,
  • einfach intuitiv und leicht zu bedienen (selbst für „Switcher“),
  • was fürs Auge,
  • einfach mobil
  • und natürlich auch was fürs Ego (ich habe gerade diese Dagobert-Duck-DollarApfel-Leuchten in den Augen).

in diesem Sinne – tucci

PS: Ich überlege gerade, meinem PC gänzlich den Saft anzudrehen. 😉

2 Gedanken zu „Ein toller Begleiter – Das MacBook“

  1. »8 Stunden«? Ich mache zwar kein ExtremSparing, komme aber wenn es hoch kommt gerade mal auf 4 Stunden am MacBook ohne Kabel. Wie machst Du das denn?

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