Archiv der Kategorie: Blog

Das Blog an sich

JavaScript Framework Matrix

JavaScriptFrameworkMatrix

Eine schöne Übersicht ist die JavaScript Framework Matrix von Mediendesigner Matthias Schütz, der übrigens die hilfreiche Firefox-Erweiterung Pixelzoomer veröffentlicht hat:

Die JavaScript Framework Matrix soll einen Überblick der bekanntesten JavaScript-Frameworks und deren Funktionen geben. Zu jedem Framework gibt es verschiedene Beispiele und die dazugehörigen Links zur offiziellen Dokumentation.

Glaubensfragen: Abwerben erlaubt?

Wissen und Erfahrung kann im Berufsleben nur zuträglich sein. Aber in der heutigen schnellen und hart umkämpften Internetwelt ist man als Programmierer schon mal zwischen den Stühlen gefangen, wenn man eine Jobanfrage erhält, die ganz bewusst auf die Erfahrungen in einem bestimmten Projekt zählt.

Besonders als Angestellter stellt sich daher diese Frage:

Würdet ihr zusagen, wenn Unternehmer euch werben wollen für ein Projekt, das verdammt viel Ähnlichkeit mit einem früheren Projekt hat? Wie weit würdet ihr gehen, wenn es um die Einbringung von Wissen geht?

Bookmarks #8: Das Internet lebt

Derzeit dreht sich alles um Netzsperren und den Iran oder um beides. Das Netz ist aber nicht nur für Verbrecher da. Daher diesmal Leseempfehlungen rund ums Internet und die Möglichkeiten, das WWW zu verändern.

Software:

WWW

Webentwicklung

Mehr lesenswerte Artikel zu Accessibility und Webstandards findet ihr in Björn Seiberts Webzeugkoffer: Bithalter Webzeuglinks 016′09.

WPs merkwürdige Nutzung von guid

WordPress speichert beim Anlegen eines neuen Beitrages dessen URL (natürlich) in der Datenbank – in der Form http://www.meineseite.de/?p=1
Wordpress nennt das die guid, die mittlerweile nicht mehr als Permalink(-ersatz) zu verstehen ist, sondern lediglich ein „Link zum Post“, der Blogposts eindeutig identifizierbar machen soll.

guid 
(string) A link to the post. Note: One cannot rely upon the GUID to be the permalink (as it previously was in pre-2.5), Nor can you expect it to be a valid link to the post. It’s mearly a unique identifier, which so happens to be a link to the post at present.

Function Reference/get post

Das ist dumm, wenn man später einmal auf eine andere Domain umzieht, denn Plugins nutzen sie immer noch als Permalinkersatz. Dann muss man die guid aller Posts händisch ändern – in der Datenbank. In der WordPress-Administration sieht man diese guid gar nicht.

In der Datenbank selbst muss man folgende Anweisung nutzen:

update [table_name] set [field_name] = 
replace([field_name],'[string_to_find]','[string_to_replace]');

Für unser Beispiel also:

update wp_posts set guid = 
replace(guid,'www.meineseite.de','www.meineneueseite.de');

So auch nachzulesen im WordPress Codex: Domain Name Change. Wer sich die Arbeit sparen will, kann auch ein Script wie dieses nutzen: WordPress Scripts

Persönliche Notiz:
Für mich leider wieder einmal eine Eigenschaft von WordPress, die mir sauer aufstößt – was in letzter Zeit eindeutig zu oft passiert.

WordPress-2.7-DE-Version Darstellungsprobleme

Das passiert, wenn man gedankenlos kopiert: Alle Einträge nach dem WordPress-Update auf Version 2.7 deutsch wurden falsch dargestellt wenn Umlaute im Text waren.

Der Grund: In der Config-Datei wp-config-sample.php und eben auch in der wp-config.php (wenn man einfach Copy&Paste nutzt) ist die Zeichenkodierung falsch. es muss define('DB_CHARSET', 'utf-8'); heißen und nicht utf8.

Widgets in WordPress Themes ermöglichen

Da ich gerade selbst darüber gestolpert bin: Widgetizing Themes

Wie kann ich Widgets in meinem WordPress Theme nutzen?

Gehen wir von folgendem Sidebar-Code aus:

<ul id="sidebar">
 <li id="about">
  <h2>About</h2>
  <p>This is my blog.</p>
 </li>
 <li id="links">
  <h2>Links</h2>
  <ul>
   <li><a href="http://example.com">Example</a></li>
  </ul>
 </li>
</ul>

Mit zwei kleinen Änderungen aktivieren wir Widgets in unserer Sidebar:

<ul id="sidebar">
<?php if ( !function_exists('dynamic_sidebar')
        || !dynamic_sidebar() ) : ?>
 <li id="about">
  <h2>About</h2>
  <p>This is my blog.</p>
 </li>
 <li id="links">
  <h2>Links</h2>
  <ul>
   <li><a href="http://example.com">Example</a></li>
  </ul>
 </li>
<?php endif; ?>
</ul>

Hier die zwei Zeilen noch einmal:

<?php if ( !function_exists('dynamic_sidebar')
        || !dynamic_sidebar() ) : ?>
[...]
<?php endif; ?>

Wenn nun in den Theme-Einstellungen Widgets hinzugefügt werden, werden diese angezeigt, ansonsten die statische Sidebar.

Wollen wir aber unsere komplizierte Sidebarstruktur behalten, die uns eben ganz bestimmte Inhalte in ganz bestimmten Bereichen (Seiten, Blogbereich oder Archiven; siehe Conditional Tags) ausgeben, dann nutzen wir diese zwei Zeilen einfach an einer beliebigen Stelle innerhalb unseres Kontrukts.
Mein Beispiel: Mein Blogbetreiber hat verschiedene inhaltliche Bereiche, die jedesmal mit anderen Sidebarinhalten zusammen gehören. Uns an einer einzigen Stelle (in normalen Blogbetrieb) will er eigenen HTML-Code anzeigen.

Beachte: Wenn wir Widgets nutzen wollen, müssen wir dies in der functions.php unseres Themes aktivieren. Siehe Widgetizing Themes